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Einführung

Ein Brain-Computer-Interface (BCI), auch Brain-Machine-Interface (BMI), deutsch Gehirn-Computer-Schnittstelle (manchmal auch Hirn-Maschine-Schnittstelle, Rechner-Hirn-Schnittstelle), ist eine spezielle Mensch-Maschine-Schnittstelle, die ohne Aktivierung des peripheren Nervensystems, wie z. B. die Nutzung der Extremitäten, eine Verbindung zwischen dem Gehirn und einem Computer ermöglicht. Dazu wird entweder die elektrische Aktivität aufgezeichnet (nichtinvasiv meistens mittels EEG oder invasiv mittels implantierter Elektroden) oder die hämodynamische Aktivität des Gehirns gemessen (mittels fMRI oder NIRS) und mit Hilfe von Rechnern analysiert (Mustererkennung) und in Steuersignale umgewandelt.

Der aktuelle Stand

Bisher sind Brain-Computer-Interfaces in Deutschland, zumindest im Industriellen Umfeld noch nicht im Einsatz, sondern zum Größtenteil noch in der Forschung zu verorten. Neben technologischen Gründen spielen dabei insbesondere Bedenken im Bereich des Datenschutzes eine zentrale Rolle, die die Verbreitung behindern.

Technologieverbreitung

Prototypen und Demonstratoren vorhanden
Branchenübergreifender Einsatz
KMU geeignet?

Technologiebeschreibung und mögliche Einsatzsenarios

Chancen für KMU

Burn- & Boreout Prävention

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