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Das Unternehmen

Die Eckerts Wacholder Brennerei GmbH ist eine saarländische Brennerei mit Sitz in Tholey, die Spirituosen für den nationalen und internationalen Markt herstellt. Eckerts Wacholder ist Kunde der 1.A. Connect GmbH und Ursprung des Projektes.

Die 1.A Connect GmbH ist ein kleines Softwarehaus, das umfassenden Softwarelösungen zum Management der Warenwirtschaft anbietet. Es bedient vornehmlich KMU und unterstützt diese bei der digitalen Transformation. Dabei setzt das Unternehmen auf maßgeschneiderte und eigenentwickelte Lösungen. 

Das Kompetenzzentrum unterstützt bei der Optimierung von industriellen Prozessen. Hierbei kommen Methoden aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz zum Einsatz.

Projektablauf

Zunächst wurde eine Prozessanalyse durchgeführt. Dabei wurden Must-Haves identifiziert. Im nächsten Schritt erfolgte die Erarbeitung mehrerer Lösungskonzepte, wobei eine Lösung favorisiert verfolgt wurde. Hierzu wurde ein Simulationsmodell erstellt. In den nächsten Schritten werden die Lösungsalgorithmen in der Simulation erprobt und ausgewertet.

Projektstatus

Planungsphase 100%
Durchführungsphase 20%
Abschlussphase 0%

Vorgehen

  • Herausforderung

    Welches Problem sollt gelöst werden?

    Eckerts Wacholder stellt Spirituosen in großen Mengen für den nationalen und internationalen Markt her. Nach der Abfüllung werden die Flaschen auf Paletten abgestellt und in das Lager gefahren. Ein:e Lagermitarbeiter:in nimmt mit dem Gabelstapler die Paletten auf und bringt sie an den ihm angezeigten Lagerplatz. Das Lager ist in Blöcken und jeder Block in Reihen organisiert. Es wird nach dem LIFO Prinzip (Last-In-First-Out) bedient, was bedeutet, dass die zuletzt eingelagerten Waren, zuerst entnommen werden. Dies führt zu der Herausforderung, dass die Lagermitarbeiter:innen bei der Beladung der LKWs ggf. vorgelagerte Paletten umstellen müssen, um einen Zugang zum Auftrag zu erhalten. Dabei soll bereits während der Abstellung der Paletten (Bestimmung des Ablageortes) die Transportreihenfolge berücksichtigt werden. 

  • Analyse

    Welche Informationen wurden betrachtet?

    Zu Beginn wurde eine umfangreiche IST-Analyse durchgeführt. Die aktuellen Prozesse wurden untersucht und die lösungsrelevanten Daten erfasst.

    Analyse

  • Konzept

    Wie soll das Problem angegangen werden?

    Für den Vorschlag des besten Ablageortes der Getränkepaletten werden Genetische Algorithmen verwendet. Unter Betrachtung des Produktionsauftrags sowie des Liefertermins werden die besten Ablageorte durch kombinatorische Optimierung ermittelt. Die Optimierungsgröße ist dabei die Zugänglichkeit von Paletten. Je weniger Aufwand bei der Zugänglichkeit betrieben werden muss, desto besser ist der Ablageort. Das Lagersystem (LIFO) wird dabei als Restriktion angesehen. Bei der Ablage muss ebenfalls berücksichtigt werden, dass nicht jede Palette irgendwo im Lager abgestellt werden kann, sondern immer „durchgeschoben“ werden muss. 

  • Validierung

    Wie wurde das Konzept abgesichert?

    Steht noch aus.

    Validierung

  • Ergebnis

    Welche Lösungen sollen erzielt werden?

    Steht noch aus.

Erfolgsfaktoren

verbesserter Zugang zu Paletten

Reduzierung des Einplanungsaufwands

automatische Datenübermittlung

Sie wollen mit dem Kompetenzzentrum Saarbrücken in Kontakt treten? Haben Sie Fragen rund um die angewendeten Technologien? Hier finden Sie Ihren Ansprechpartner.

Attique Bashir

Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Saarbrücken

Telefon: +49 (681) 85787-350
E-Mail: a.bashir@komzetsaar.de
Webseite: www.komzetsaar.de