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Technologieradar

Informieren Sie sich gezielt über relevante neuste Technologien​

Mithilfe unseres KMU-Technologieradars können Sie sich detailliert über neueste Technologien und deren Einsatz in Ihrem Unternehmen informieren. Für alle ausgewählten Technologien haben wir Informationen über den aktuellen Reifegrad der Technologie, Mehrwerte in KMU sowie über eine schrittweise Einführung aufbereitet.

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Wie kann ich Multicopter sinnvoll einsetzen? Büroprozesse automatisieren? kollaborative Roboter integrieren?

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Smart Devices sind eigenständige, intelligente Komponenten oder Geräte, die im Wesentlichen aus einem hochintegrierten Chip bestehen, der den oder die Sensoren, den Prozessor und die Kommunikationsschnittstelle enthält. Sie sind über das Internet of Things (IoT) vernetzt und kommunizieren mit anderen Smart Devices über Funkprotokolle wie Bluetooth Low Energy (BLE), WiFi, Nahfeldkommunikation (NFC) oder über Mobilfunk.

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In einem Cyber-physischen System (cyber-physical system, CPS) sind mechanische Komponenten über Netzwerke und moderne Informationstechnik miteinander verbunden. Sie ermöglichen die Steuerung und die Kontrolle von komplexen Systemen und Infrastrukturen. CPPS, also CPS, die gezielt in der Produktion eingesetzt werden, ermöglichen eine dezentrale, reaktionsfähige, kontextadaptive Produktions- und Logistiksteuerung, die verstärkte Nutzung dezentral verfügbarer Sensorinformation und situationsbedingte, lokale Regelkreise, die Entscheidungsalternativen z.B. mit Hilfe virtueller Modelle der physikalischen Realität absichern.

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Manufacturing Execution Systems (MES) besitzen ihre Hauptaufgaben rund um die Feinplanung und -steuerung der Produktion, das Betriebsmittel- und Materialmanagement, das Qualitätsmanagement und Themen rund um eine anwendungsgerechte Werkerführung. Bei ME-Systemen steht die kurzfristige Feinplanung- und steuerung der Produktion unter Berücksichtigung aller relevanten Planungsparameter auf Basis von Echtzeitinformationen im Vordergrund. Für mehr Informationen einfach klicken!

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Fahrerlose Transportsysteme (FTS) sind innerbetriebliche flurgebundene Fördersysteme mit automatisch gesteuerten Fahrzeugen, dere primäre Aufgabe der Materialtransport, nicht ab der Personentransport ist. Für mehr Informationen einfach klicken!

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Wartungs- und Instandhaltungskosten bedeuten einen erheblichen finanziellen Aufwand für Maschinen- und Anlagenhersteller. Durch eine kontinuierliche Erhebung von Prozess- und Maschinendaten und deren Auswertung können feste Wartungsintervalle abgelöst und durch eine prädiktive Wartung ersetzt werden. Für mehr Informationen einfach klicken!

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Der Ansatz von Virtual Remote Inspektion es, mittels VR-Technologie die Wartung und Inspektion von Anlagen zu verbessern. Im gegensatz zur reinen Simulation von virtuellen Welten werden dabei realweltliche Aufnahmen in Echtzeit durchgeführt, um den Betrachter an einen anderen Ort zu versetzen. Für mehr Informationen einfach klicken!

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Die Reichweite von NFC beträgt oft nur wenige Zentimeter. Je nach Frequenz und Transponder beträgt die Reichweite von RFID durchaus mehrere hundert Meter. In Abgrenzung zu NFC ist die Radio Frequency Identification (RFID) ein drahtlos arbeitendes Verfahren zur Auszeichnung und Identifikation von Waren, Objekten, Personen oder auch Nutztieren. Es ist ein elektronisches Verfahren, das berührungslos arbeitet und die Warendaten über eine gewisse Entfernung mit Funk überträgt. Ein RFID-System besteht aus dem passiven Datenträger, den so genannten RFID-Tags (auch RFID-Etiketten), einer Antenne und dem RFID-Lesegerät. Für mehr Informationen einfach klicken!

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Drohnen sind so genannte unbemannte Flugobjekte (englisch: UAV von unmanned arial vehicle) – nicht zu verwechseln mit den gefürchteten UFOs (unbekannte Flugobjekte). Drohnen können sowohl autonom / automatisiert fliegende Flugobjekte, als auch von Menschenhand gesteuerte Flugzeuge sein. In Unternehmen sollen Drohnen zukünftig vor allem in der Logistik eingesetzt werden. Für mehr Informationen einfach klicken!

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Virtual Realtiy (VR) und Augmented Reality (AR) sind zwei Technologien, die Unternehmen neue Möglichkeiten bieten ihre Mitarbeiter zu unterstützen. Mit dem Zugang zur virtuellen Realität oder dem Einbringen virtueller Bestandteile in die direkte Arbeitsumgebung sind VR und AR nicht nur im Schulungsbereich anzusehen, sondern auch im direkten Einsatz der Produktion. Für mehr Informationen zu Verwendung von VR in der Remote Inspektion einfach klicken!

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Als Kollaborativer Roboter oder kurz Cobot (aus dem englischen: collaborative robot) wird ein Industrieroboter bezeichnet, der mit Menschen gemeinsam arbeitet und im Produktionsprozess nicht durch Schutzeinrichtungen von diesen getrennt ist. Für mehr Informationen einfach klicken!

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Sogenannte Werkerassistenzsysteme unterstützen die Mitarbeiter bei der täglichen Arbeit. Dies kann auf physischer oder kognitiver Ebene passieren. Bei der physischen Assistenz geht es vor allem darum, körperliche Belastungsstörungen von Mitarbeitern (z. B. durch schweres Heben) zu vermeiden.

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Ein digitaler Stift wird in Verbindung mit digitalem Papier dazu benutzt, handschriftliche Notizen zu erfassen, zu speichern und auf einen Computer zu übertragen. Dazu sind im Stift eine Kugelschreibermine, eine Infrarotkamera, ein Prozessor, ein Datenspeicher und eine Batterie integriert. Die Infrarotkamera erfasst während des Schreibens die Bewegung des Stifts auf dem Punktraster des digitalen Papiers. Diese Vektordaten werden im Stift gespeichert und mittels Bluetooth oder einer USB-Schnittstelle auf einen Computer übertragen.

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Kraft-Momenten-Sensoren sind heutzutage vor allem in Leichtbaurobotern zu finden. Sie enthalten einen digitalen Signalprozessor, der die Sensordaten (Dehnung) ständig parallel erfasst und filtert, die Messdaten (Kräfte/Momente) errechnet und über die Kommunikationsschnittstelle des Sensors zur Verfügung stellt. Für mehr Informationen zu kollaborativen Robotern, bei denen Kraft-Momenten-Sensoren zum Einsatz kommen, einfach klicken!

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Machine Learning, im Deutschen maschinelles Lernen, ist ein Teilgebiet der künstlichen Intelligenz. Durch das Erkennen von Mustern in vorliegenden Datenbeständen sind IT-Systeme in der Lage, eigenständig Lösungen für Probleme zu finden. Für mehr Informationen einfach klicken!

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Ein Digitaler Zwilling repräsentiert ein reales Objekt in der digitalen Welt. Es kann sich um materielle oder immaterielle Objekte handeln. Die Digitalen Zwillinge sind aus Daten und Algorithmen aufgebaut und können über Sensoren mit der realen Welt gekoppelt sein. Für mehr Informationen einfach klicken!

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Der 4D-Druck ( auch 4-D-Druck) ist wie der 3D-Druck ein Verfahren, bei dem das Material Schicht für Schicht aufgetragen wird und so dreidimensionale Gegenstände (Werkstücke) erzeugt werden, aber dabei auch noch die vierte Dimension, die Zeit, für fertige Werkstücke berücksichtigt wird.

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Digitale Messsysteme sind inzwischen so weit entwicklet, dass mit Hilfe einer Kamera eine Oberfläche abgetastet wird und diese Informationen dann am PC weiterverarbeitet werden.

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Der Begriff Cloud beschreibt ein globales Netzwerk von Servern, die alle eine eigene Funktion erfüllen, aber miteinander verbunden sind. Die Server sind dazu ausgelegt, Daten zu speichern oder zu verwalten, Anwendungen auszuführen oder Inhalte und Dienste zu liefern (z. Bsp. Streamen von Videos, Web-Mail). Sie sind dabei nicht auf die Daten von einem lokalen Computer angewiesen, sondern ermöglichen den Zugriff auf Daten von jedem internetfähigen Gerät aus. Man unterscheidet zwischen öffentlichen Clouds, welche der Öffentlichkeit Dienste über das Internet anbieten und privaten Clouds, welche die Dienste nur über ein privates, internes Netzwerk anbieten. Für mehr Informationen einfach klicken!

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Digitale Plattformen ermöglichen und vereinfachen die Interaktion zwischen Marktteilnehmern. Sie basieren teils auf bereits etablierten Produkten oder Dienstleistungen und orientieren sich an den Trends der Digitalisierung. Man unterscheidet zwischen zwei verschiedenen Typen, zum einen Plattformen zum gezielten produkt- und dienstleistungsbezogenen Austausch (wie z. Bsp. Amazon) und zum anderen softwarebezogene Entwicklungsplattformen (wie z. Bsp. Windows) zur Erstellung und zum Austausch von Daten. Für mehr Informationen einfach klicken!

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Der Omnichannel-Ansatz, (auf dt. auch All-Kanal-Vertrieb) strebt eine Integration verschiedener Kanäle an, um Kunden eine medienbruchfreie Kommunikation zu ermöglichen. Kanäle sind in diesem Fall z. Bsp. stationäre Läden (offline) oder die Unternehmenswebsite (online). Der Kunde soll ohne Schwierigkeiten während des Kaufprozesses den Kanal wechseln können und dabei die gleichen Informationen vorfinden. Ziel ist es ein nahtloses und einheitliches Kundenerlebnis zu bieten.

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Shopsysteme sind die Softwaregrundlage für die Erstellung von Online-Shops. Sie bilden ein Gerüst, welches modular erweitert werden kann. Meist enthält eine solche Software folgende Grundlagen: eine Shop-Datenbank mit Produktinformationen, eine Administrationsdatenbank, Präsentationssysteme, ein Payment-Gateway zur Bezahlung, ein Webtracking-System und oftmals noch weitere Werkzeuge. Allgemein unterscheidet man zwischen Open-Source Systemen, Kauf- und Mietsoftware.

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Chatbots sind Dialogsysteme, mit denen man per Texteingabe oder Sprache kommunizieren kann. Sie werden oft mit Avataren kombiniert und ermöglichen es auf Websites oder Instant-Messaging-Systemen automatisiert Anfragen von (potentiellen) Kunden zu bearbeiten. Langfristig gesehen, kann so die Kundenkommunikation vollständig automatisiert werden. Für mehr Informationen einfach klicken!

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Beim 3D Druck (auch bekannt als: additive Fertigung/additive Manufacturing) wird schichtweise ein dreidimensionales Objekt aufgebaut, welches im Voraus als digitales Modell anhand eines CAD-Programms erstellt oder mit Hilfe eines Scanverfahrens gewonnen wird. Einsatzgebiete sind die Produktion kleiner Stückzahlen oder kundenspezifisch angepasste Produkte wie z.B. Hörgeräte.

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Digitale Messsysteme sind inzwischen so weit entwickelt, dass mit Hilfe eines Lasers ein Raum abgetastet werden kann und diese Informationen dann am PC weiterverarbeitet werden zu einem akkuraten Raumaufmaß. Damit entfallen umständliche händische Arbeiten: Problemlos funktionieren diese Systeme auch an schwierigen Orten ohne Gerüst oder Leiter. Außerdem lassen sich dank der Software auch möblierte Räume ohne lästiges Möbelrücken erfassen.

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Mixed-Reality-Brillen blenden dreidimensionale Projektionen in die natürliche Umgebung des Trägers ein. So lässt sich die Realität durch zusätzliche Informationen in Form von grafischen Darstellungen, 3D-Objekten, Bedienelementen und Texten anreichern.

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Echtzeitvisualisierung ist nun in der Architektur angekommen. Dadurch, dass 3D-Inhalte durch Programme in Echtzeit grafisch berechnet (gerendert) und dargestellt werden, eröffnen sich neue und spannende Möhlichkeiten. Zum Einsatz kommen hierbei leistungsfähige Programme, die eigentlich für die Entwicklung von Spielen konzipiert wurden, diese eigenen sich aber auch sehr gut zum Darstellen von interaktiver Architektur. Warum man das tun sollte? Sie verfügen über die unmittelbare Sicht- und Manipulierbarkeit der Ergebnisse und können sich darüber hinaus frei durch den Entwurf bewegen.

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NFC ist ein Funkstandard zur drahtlosen Datenübertragung und basiert auf der bekannten RFID-Technik. Mittels elektromagnetischer Wellen werden Objekte und Lebewesen mit diesem Tags berührungslos und automatisch identifiziert. Im Handwerk dienen sie zum mobilen Gerätemanagement und können auch im Smart Home und mit IFTTT eingesetzt werden. Auch an Baustellen lassen sich mittels NFC-Tags beispielsweise aktuelle Statusinformationen oder Sicherheitsdatenblätter abrufen.

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Drohnen oder sogenannte Multikopter sind kleinere Fluggeräte, die dazu eingesetzt werden können, detailgetreue BIlder aus der Luft zu machen. Dabei helfen sie z. B. Dachdeckern, die die Bilder dann am Computer verwerten können, ohne eigene Mitarbeiter womöglich bei widrigen Bedingungen auf schwer zu erreichende Dächer schicken müssen. Je nach Art und Gewicht der Drohne muss man zum Einsatz einen Drohnen-Führerschein vorweisen können. Für mehr Informationen einfach klicken!

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Das Wohnen mit voll vernetzter Gebäudetechnik ist schon längst keine Seltenheit mehr. Immer mehr Kunden zeigen Interesse an intelligenter Haustechnik. Smart Home dient in erster Linie der Erfüllung zentraler Kundenbedürfnisse wie Komfort, Sicherheit oder Energie-Effizienz. Diese Entwicklung eröffnet dem Handwerk – gerade im Hinblick auf neue Geschäftsmodelle – vielfältige neue Möglichkeiten.

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Ziel des Forschungsprojekts BauPrevent ist die prototypische Entwicklung eines am Körper tragbaren, praxistauglichen, bauhandwerks-spezifischen Sensorsystems zur individuellen Belastungsmessung (Wearables). Das BauPrevent-Gesamtsystem soll letztlich die spezifischen Belastungen aufzeichnen, eine Gefährdungsbeurteilung durchführen und diese in die Arbeitsplanung integrieren. Mit Hilfe eines eigens entwickelten Recommendersystems gibt es Arbeitern darüber hinaus im Kontext ihrer Arbeitsschritte über mobile Devices und/oder Wearables Präventionshinweise.

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Ein Cobot oder kolloaborativer Roboter ist in der Regel ein Industrieroboter, der mit Menschen zusammenarbeitet und im Produktionsprozess nicht durch Schutzeinrichtungen von diesen getrennt ist. Roboter entlasten Menschen, indem sie stark ermüdende, monotone Aufgaben übernehmen. Für mehr Informationen einfach klicken!

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Der Begriff Building Information Modeling, kurz: BIM, beschreibt eine Methode der vernetzten Planung, Ausführung und Bewirtschaftung von Gebäuden und anderen Bauwerken mit Unterstützung geeigneter Software

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Unter Augmented Reality (AR) bzw. Virtual Reality (VR) versteht man die computergestützte Erweiterung (AR) einer Realität bzw. simulative Schaffung (VR) einer alternativen Realität. AR heißt, dass Objekte, die in einer realen Umgebung vorhanden sind, um zusätzliche Informationen, wie z.B. Grafiken, Texte oder 3D-Einblendungen, erweitert werden. Mit Hilfe mobiler Endgeräte oder Datenbrillen, wie z.B. der Microsoft Hololense, werden diese zusätzlichen virtuellen Daten in der realen Umgebung des Nutzers angezeigt. So können u.a. bei Wartungs- und Reparaturarbeiten detaillierte Hilfestellungen für Monteure generiert werden.

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Die digitale Zeiterfassung ist die moderne Form der Zeiterfassung und in einigen Unternehmen bereits im Einsatz. Der entscheidende Vorteil der digitalen Zeiterfassung ist, dass sie alle erforderlichen Daten für die Entgeltabrechnung liefert.

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Ein Dokumentenmanagement, kurz DMS, ist prinzipiell die Weiterentwicklung des klassischen Archives. Da inzwischen selbst bei kleinen Handwerksbetrieben immer mehr Dokumente im Umlauf sind, lohnt sich die Anschaffung eines DMS in jedem Fall. So lässt sich vor allen Dingen Zeit einsparen, da die Suchzeiten nach Dokumenten auf ein Minimum reduziert werden.

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Sensoren sind in der Lage (ähnlich wie die Sinnesorgane des Menschen) physikalische, chemische oder optische Eigenschaften von Bauteilen zu erfassen und diese in elektrische Signale umzuwandeln. Im Handwerk spielen sie als Signalgeber in automatisierten Prozessen bereits eine wichtige Rolle. Auch in moderne Gebäude werden bereits diverse Sensoren integriert und geben so Informationen zu Bereichen wie Luftgüte, Verschleiß, Verbrauch etc.

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Künstliche Intelligenz bedeutet, dass menschliche Handlungen von einer Maschine (bzw. einem Roboter) so nachgeahmt werden, dass diese Probleme selbständig bearbeiten und lösen können. Handwerksbetriebe können z.B. künftig körperlich anspruchsvolle Arbeiten von Robotern ausführen lassen, die diese Tätigkeiten „erlernen“ und darüber hinaus auch Störfaktoren im Umfeld der Tätigkeit berücksichtigen. Daneben ist der Einsatz von künstlicher Intelligenz auch im Büro, u.a. bei der Buchhaltung oder im Bereich Arbeitssicherheit denkbar.

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Der Begriff Suchmaschinenoptimierung umfasst die Gesamtheit aller Maßnahmen, die darauf abzielen, dass Webseiten in den organischen Suchergebnisseiten von Suchmaschinen, wie z. Bsp. Google, auf höheren Plätzen stehen und dadurch öfter von Usern besucht werden. Dafür wird sie so gestaltet, dass Suchmaschinen sie optimal lesen und analysieren können. Für mehr Informationen einfach klicken!

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Wissensmanagement beschäftigt sich mit dem Erwerb, der Entwicklung, dem Transfer, der Speicherung sowie der Nutzung von Wissen. In Wissensmanagementsystemen, auch Knowledge Management Systeme genannt, werden personelle, organisatorische und infrastrukturelle Rahmenbedingungen für Wissensprozesse systematisiert, festgelegt und idealerweise in das allgemeine Management integriert. Für mehr Informationen einfach klicken!

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Das wesentliche Ziel eines Datenbanksystems ist die effiziente, widerspruchsfreie und dauerhafte Speicherung von großen Datenmengen. Ein solchen System besteht aus zwei Teilen, dem Datenbankmanagementsystem (DBMS) zur Unterstützung der computergestützten Datenverarbeitung und der Datenbank (DB) selbst, welche die zu verwaltenden Daten enthält. Für mehr Informationen einfach klicken!

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Ein Enterprise-Resource-Planning-System (ERP-System) dient der funktionsbereichsübergreifenden Unterstützung sämtlicher in einem Unternehmen ablaufenden Geschäftsprozesse. Es setzt sich aus Modulen für die Bereiche Beschaffung/Materialwirtschaft, Produktion, Vertrieb, Forschung und Entwicklung, Personalwesen, Finanz- und Rechnungswesen, Controlling usw. zusammen. Die Module sind über eine gemeinsame Datenbasis miteinander verbunden und ermöglichen so eine Unterstützung der Planung über sämtliche Unternehmensebenen hinweg. Für mehr Informationen einfach klicken!

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Sprachassistenten basieren auf Software, welche mit Spracherkennung eine Sprachanalyse vollzieht. Für eine fehlerfreie Spracherkennung verwendet der Assistent im Hintergrund arbeitende, große Serverkapazitäten und Machine Learning. Folglich ist ein Sprachassistent nur mit einer Internetverbindung verfügbar. Nach der Spracherkennung wird das Gesprochene semantisch interpretiert, logisch verarbeitet und durch Sprachsynthese kann eine Antwort formuliert werden.

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Als Business Intelligence-Software bezeichnet man auf Deutsch Software zur Geschäftsanalytik. Es handelt sich um Software zur Unterstützung systematischer Analysen des eigenen Unternehmens sowie des kommerziellen Umfelds. Ziel dieser Analysen ist es auf Basis der Resultate fundierte operative, taktische oder strategische Entscheidungen zur Erreichung der Unternehmensziele treffen zu können. Für mehr Informationen einfach klicken!

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Softwareroboter, auch Robotic Process Automation (RPA) genannt, beschreibt die automatisierte Bearbeitung von strukturierten Geschäftsprozessen durch digitale Software-Roboter. Diese Technologie kann repetitive und regelbasierte Prozesse und Aufgaben übernehmen, die normalerweise von Menschen ausgeführt werden. Bei den Software-Robotern handelt es sich um Software-Anwendungen, die Rollen und Aufgaben von Anwendern übernehmen, sodass auch eine Interaktion mit Benutzerschnittstellen von mehreren Softwaresystemen möglich ist. Für mehr Informationen einfach klicken!

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Das Brain-Computer-Interface (BCI) bildet eine Schnittstelle zwischen dem Gehirn eines Menschen und einem Computer oder einem Gerät, welches Signale empfangen kann. Durch Messungen der Gehirnströme mittels einem EEG (Elektrozephalogramm) kann die elektrische Aktivität des Gehirns interpretiert und in Steuersignale umgewandelt werden. Die Schnittstelle ermöglicht einen direkten Kommunikationsweg zwischen dem Gehirn und dem zu steuernden Objekt. So können Menschen ohne direkte Bewegungen beispielsweise Roboterarme, Rollstühle oder Sprechhilfen steuern.

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OCR bzw. Optical Character Recognition (deutsch optische Zeichenerkennung) beschreibt eine Technologie, die aus Raster- / Bilddateien wie PDFs, JPGs etc. Textdateien erstellen kann. Durch die Umwandlung ist es möglich die gewonnenen Daten zur Weiterverarbeitung oder zur Automatisierung von Prozessen, wie der Rechnungsverarbeitung, zu nutzen. Für mehr Informationen einfach klicken!

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Desktop Activity Mining bezeichnet eine Technologie zum Aufzeichnen der Prozessschritte am Computer.

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Die Blockchain ist ein dezentrales Protokoll für Transaktionen zwischen Parteien, das jede Veränderung transparent erfasst.

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Beim Edge Computing handelt es sich um eine offene, verteile IT-Architektur, für welche eine dezentralisierte Verarbeitungsleistung charakteristisch ist.

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Das Internet of Things (IoT) ist ein Sammelbegriff für Technologien einer globalen Infrastruktur der Informationsgesellschaften, die es ermöglicht, physische und virtuelle Gegenstände miteinander zu vernetzen.

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Das wesentliche Ziel von Mobile Solutions ist die Bereitstellung von Diensten für mobile Endgeräte, wie Smartphones, Tablets und Laptops. Dabei unterscheidet man auch hier nochmal zwischen Diensten die für Desktop-Endgeräte bereitgestellt werden und denjenigen die für Touch-Geräte bereitgestellt werden.

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Die Spracherkennung (englisch. Speech Recognition) auch bekannt unter „Speech to Text“ befasst sich mit der Umwandlung des menschlichen Audiosignals der Sprache in einen Text. Dadurch kann als natürliche Eingabemöglichkeit in der Interaktion mit einem Computer/Sprachassistenten verwendet werden.

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Low-Code-Entwicklung beschreibt die Möglichkeit der einfachen, auf Funktionsblöcken basierenden, Programmierung ohne herkömmliche Programmierkenntnisse zu besitzen.

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Hybrides Arbeiten definiert das Kontinuum der betrieblichen Zusammenarbeit von Präsenzarbeit zu Remote Arbeit (mobiles Arbeiten oder Home Office), auch übergreifend in Teams.

Webinar-Aufzeichnungen

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  •     Künstliche Intelligenz im Büro & in der Produktion
  •     Digitalisierung in der Produktion
  •     Webinarreihe “Schritt für Schritt ins mobile Arbeiten”
  •     Sonstige Webinare

Webinare zur Künstlichen Intelligenz im Büro & in der Produktion

Künstliche Intelligenz – Hype oder Mehrwert für Ihr Unternehmen?

Webinarreihe zur Digitalisierung in der Produktion

Produktion digital 1: Aus alt mach intelligent – Modernisierung von Produktionsanlagen und Maschinen

Webinarreihe Schritt für Schritt ins mobile Arbeiten

Schritt für Schritt ins mobile Arbeiten 1 – Unternehmensprozesse ganzheitlich remote Planen

Sonstige Webinare

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