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Das Unternehmen

Die reha gmbh verbindet das Wissen aus über vier Jahrzehnten Erfahrung im Druck-, Logistik- und Marketingbereich. Dieser wirtschaftliche Teil wird komplettiert durch den sozialen Bereich Fördern, Wohnen und Integration. Das Unternehmen bietet ein umfassendes Leistungsspektrum, das perfekt aufeinander abgestimmt ist.
Der Mehrwert für die Kunden entsteht durch die Bündelung von Dienstleistungen, Produkten und Know-how aus einer Hand. Eben ein echtes Komplett-Angebot! Mehr als 1.000 Kunden aus Industrie, Handwerk und Handel, aus Dienstleistungsunternehmen und Behörden nutzen Jahr für Jahr dieses Leistungsrepertoire.

Projektablauf

Gemeinsam mit Mitarbeitern der reha GmbH und Experten des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums wurden in gemeinsamen Workshops zunächst bestehende Prozesse nach möglichen Engpässen untersucht. Dabei stellte sich die optische Kontrolle der manuell gefügten Baugruppen als ein Zeit- und Personalintensiver Prozess heraus. Gemeinsam wurde anschließend der Einsatz optischer Prüfsysteme zur Endkontrolle der gefügten Teile herausgearbeitet. Anhand des bestehenden Prozesses und den relevanten Prüfaufgaben wurden die Kriterien an ein solches optisches Prüfsystem erarbeitet und eine Anbieterevaluation durchgeführt.

Projektlaufzeit: 6 Monate

Projektstatus

Planungsphase 100%
Durchführungsphase 100%
Abschlussphase 75%

Vorgehen

  • Herausforderung

    Welches Problem sollte gelöst werden?

    Bei der manuellen Montage von Schaltern zur Haus- und Gebäudesteuerung können eine Vielzahl an Fehlern auftreten. Diese reichen von unvollständig eingerasteten Schaltelementen, über die exakte horizontale Ausrichtungen bis hin zu kleinsten Kratzern auf den Oberflächen. Um dem Kunden ein fehlerfreies Produkt zu liefern, muss dieses abschließend einer optischen Kontrolle unterzogen werden.

  • Analyse

    Welche Anforderungen müssen an das Prüfsystem gestellt werden?

    Anhand des bisherigen, durch Mitarbeiter durchgeführten Prüfprozesses konnten Anforderungen an die optischen Prüfsysteme definiert werden. Im Fokus standen dabei insbesondere die Erkennung der folgenden Fehlerarten:

    -Vollständigkeit der Baugruppen

    -Einbaufehler und nicht richtig eingerastete Schalterelemente

    -richtige Ausrichtung der Schaltelemente gegenüber des Rahmens

    -Kratzer auf den Oberflächen

    Analyse

  • Konzept

    Wie wurde das Problem angegangen?

    Basierend auf den im vorigen Schritt erarbeiteten Anforderungen wurden verschiedene Prüfsysteme auf die Tauglichkeit für die gewünschte Anwendung hin untersucht. In einer unabhängigen Anbieterevaluation wurden anschließend verschiedenste Lieferanten von kamerabasierten Prüfsystemen kontaktiert und eine Vorauswahl möglicher Partner getroffen.

  • Validierung

    Wie wurde die Tauglichkeit des Konzeptes abgesichert?

    Mit Begleitung unserer Experten fanden Vor-Ort Termine statt bei denen Anbietern die Möglichkeit gegeben wurde die Anwendbarkeit Ihrer Systeme abzusichern. Anhand von Musterteilen konnten die Systeme zudem getestet und die Tauglichkeit so bereits vor Angebotsabgabe validiert werden.

    Validierung

  • Ergebnis

    Welche Lösungen wurden erzielt?

    Basierend auf den Ergebnissen der Vorabtests während der Angebotsvorbereitung konnte sich die reha GmbH ein genaues Bild über die Fähigkeiten der aktuell verfügbaren Systeme machen und im nächsten Schritt die Einführung des automatischen Prüfsystems beginnen.

Erfolgsfaktoren

Cross-funktionales Team

Strukturierter Ablauf

Unabhängige Anbierterrecherche

Validierung der Anbieter vor-Ort

Andere Projektbeispiele

Mitarbeiter des Firmenverbund der Stamer Gruppe und des Kompetenzzentrum Saarbrücken um einen Monitor

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